Herbert Lippert blickt als Maler auf Meyer-Ära in Staatsoper


Herbert Lippert blickt als Maler auf Meyer-Ära in Staatsoper


Der Reigen der Abschiedsgrüße für den nach der aktuellen Saison scheidenden Staatsoperndirektor Dominique Meyer beginnt am kommenden Sonntag in Bild und Ton im Gustav-Mahler-Saal des Hauses. Ensemble-Tenor Herbert Lippert präsentiert in der Schau "Blickwinkel Oper: Ära Meyer - 10 Jahre Staatsoperngeschichte" nicht nur einen sängerischen, sondern bis 5. Jänner auch einen gemalten Rückblick.

Der Reigen der Abschiedsgrüße für den nach der aktuellen Saison scheidenden Staatsoperndirektor Dominique Meyer beginnt am kommenden Sonntag in Bild und Ton im Gustav-Mahler-Saal des Hauses. Ensemble-Tenor Herbert Lippert präsentiert in der Schau "Blickwinkel Oper: Ära Meyer - 10 Jahre Staatsoperngeschichte" nicht nur einen sängerischen, sondern bis 5. Jänner auch einen gemalten Rückblick.

Die Ausstellung zeigt großformatige Werke, die jeweils einzelnen Staatsopernproduktionen gewidmet sind - von Hindemiths "Cardillac" über das Auftragswerk "Die Weiden" bis zu Werken wie "Lulu" oder "Wozzeck", in denen Lippert selbst jeweils mitgewirkt hat. "Die selbst gesungenen Melodien in farbprächtigen Bildern umzusetzen, ist eine intensive und vielschichtige Auseinandersetzung mit der Kunst, die mir eine immense Freude macht und ein neues Verständnis für die Musik bringt", wird Lippert in einer Aussendung zitiert. Bei der Vernissage am Sonntag wird der Tenor, der selbst seit 1984 fix am Haus ist, in Begleitung von Pianistin Sasha Goloubitskaia freilich auch als Sänger auftreten.

Quelle: APA

Einen weiteren Artikel der Kleinen Zeitung zum Thema können Sie hier downloaden


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